Zu 3. Wo werden wir wohnen?
Tja, Leute, das ist eine gute Frage. Jetzt müsst Ihr natürlich in Euch gehen und entscheiden, was Ihr liebt.
Die Berge, dann empfehle ich Euch die wunderbaren kleinen Dörfer da oben. Cervione haben wir kennen gelernt und können es empfehlen. Von hier schaut Ihr auf das Meer hinunter und es ist kühler als am Meer. Nette Menschen, schöne Häuser zum Mieten und Ihr könnt gleich loswandern. Natürlich gibt es noch viele kleine, einladende Bergdörfer weiter im Landesinneren.
Das Meer? Nur zu! Es gibt die romantischsten Strände sowie Ferienwohnungen und Pensionen.
Die Wahl zwischen Bergen und Meer fällt uns nicht schwer.
Unser Zuhause ist im Mittelgebirge.
Deshalb lieben wir das, was wir nicht oft haben können - das Meer, Strand, Häfen und Sand unter den Füßen (mit und ohne Badeschuhen).
Auch hier ist es nicht zu heiß und die Berge sind nah. In 15-30 Minuten kann man sie erreichen. So oder so hat man ideale Bedingungen. Alles lässt sich aufgrund der geringen Entfernungen gut miteinander verknüpfen und jeder kann nach seinen Vorlieben wählen. Konkrete Angebote findet Ihr bei Booking.com. Dazu unten im Artikel mehr.
Zu 4., 5 und 6.
die Zwischenübernachtung, wo sollte sie sein?
das Buchen
Entfernung und Fahrzeit kennen wir. Die Buchung für die Fähre am Morgen ist erledigt.
Nun müssen wir noch eine Zwischenübernachtung finden, denn die brauchen wir.
Wir lieben einen gewissen Standard, wir möchten im Urlaub ein schöne Unterkunft mit Restaurants und Kultur oder dem Meer in der Nähe... und ich möchte meine schönen Kleider tragen! (möglichst ohne Knitter).
Suchen, finden und buchen - dafür ist für uns Booking.com die erste Wahl.
Damit haben wir immer gute Erfahrungen gemacht, deshalb meine Empfehlung.
Auch hier muss man genauer hinschauen und seine Wahl nach Bedürfnis treffen.
Das gute ist, hier habe ich die Wahl. (Keiner setzt mir ein 0-8-15 Objekt vor, wie bei manchen organisierten Reisen. Bewertungen lesen und selbst bewerten).
Tipp zu Booking.com:
Tolle Option für Vielbucher ist, sich zum Genius Mitglied "hochzuarbeiten".
D.h. 10%-15% weniger zahlen, kostenloses Frühstück, kostenloses Zimmer-Upgrade.
Wichtig ist mir auch die Möglichkeit der kostenlosen Stornierung in die App.
Pläne können sich ja ändern.
Es kann wunderbar sortiert werden, was wichtig ist.
(z.B. aus allen Hotels in Hafennähe-mit Parkplatz- kostenfrei stornieren-auswählen).
Wir haben uns für die Übernachtung in Livorno entschieden. Ausschlaggebend war die Abfahrtzeit der Fähre am Morgen.
Wir möchten bereits um 06:00 Uhr zum Hafen aufbrechen. Aufstehen um 04:30 Uhr! Wir wissen ja nicht, wie viele Autos dann unterwegs sind. Frühstück im Hotel ist nicht möglich (und nötig).
Tipp: Am Abend haben wir uns im Supermarkt eine Kleinigkeit zur Überbrückung gekauft.
Einen Coffee to go, ein paar Kekse etc. Normal hat man ja um diese Zeit noch nicht das Verlangen nach Frühstück.
Für diese Reise haben wir das "Hotel "Mediterraneo" in Livorno gebucht. Die Zimmer sind sehr schön, sauber, die Klimaanlage funktioniert super und wichtig auch, Parkplätze vor dem Haus.
In der Nähe eine Tankstelle und MC Donalds. Den Hafen findet man leicht in einer Entfernung von 5,6 km.
Manchmal haben wir beim Stöbern nach Unterkünften richtig Glück gehabt. Es gibt so schöne Hotels, Ferienwohnungen und Pensionen und obendrauf lernt man noch nette
Menschen kennen. Diese Aufenthalte vergisst man nie! So passiert bei unserer Unterkunft in Korsika.
Denn die haben wir beim Stöbern auf dem Booking Portal entdeckt und auch gleich noch gebucht.
Das ist dann Artikel 3 -
Unsere Erlebnisse in Korsika.
Somit sind die Reisevorbereitungen abgeschlossen.
Bleibt nur noch das Kofferpacken und die Zusammenstellung der Papiere.
zu 7. Die Anfahrt
Beim Aussuchen der schönsten Fahrtroute schauen wir gern, was am Weg liegt. Städte, Sehenswürdigkeiten.
Für diese Tour bieten sich in der Toskana an:
Pisa, Florenz, Verona -
Klingt das nicht wie Musik?
Der Plan Sightseeing:
Hinfahrt : Pisa - Livorno
Rückfahrt: Verona und
Stopp in Bozen.
(Für Florenz nehmen wir uns beim nächsten mal Zeit - wie heißt es so schön: Es ist beschlossene Sache,
es wird ein nächstes Mal geben!)
Wir lieben es, das Hauptziel mit Städtereisen und Besichtigungen zu kombinieren aber für Florenz planen wir schon mehrere Tage ein. Das könnte man dann zum Beispiel mit Mailand verbinden.
Also fällt unsere Entscheidung zur Anreise zugunsten der Toskana aus. Nicht die schlechteste Wahl, oder?
Die Fahrtroute
Als viel Autofahrer sind wir seit Jahren Mitglied im ADAC.
Von dem Club wurde uns schon gut geholfen (z.B. eines schönen sonntags auf dem Flohmarkt, als wir einen Batterieaustausch "veranstalteten").
Zum Glück fiel uns ein, dass man hier Informationen und Tipps bekommen kann. Gesagt getan. Unser Weg führte in die ADAC Geschäftsstelle in unserer Stadt. Die Beratung war angenehm und hilfreich.
Wir erhielten viel Input und ein TourSet für die Reise (old-school mit Karten von Süddeutschland, Österreich-Schweiz, Italien und dazu zusammengefasste Länderinformationen für diese Länder plus Frankreich. Enthalten sind Daten, Fakten und Regeln, die dort zu beachten sind.
Gibt es auch in der ADAC TourSet-App.
Tipp: das Beste, wir konnten hier schon die Vignette für Österreich käuflich erwerben und die Maut
für die Brenner-Autobahn entrichten. Das heißt: Freie Fahrt vor Ort.
Ebenso gibt es beim ADAC eine hervorragende Auslandskrankenversicherung
für die Familie.
Die haben wir schon jahrelang. In der Corona-Zeit wurde sie noch verbessert, was uns Sicherheit gibt.
Bei Interesse einfach mal im Netz schauen.
Für die Bestimmung der besten Fahrtroute ist nun mein Mann zuständig. Ich halte mich zurück und vertraue ihm. Er kennt sich aus, er kennt mich. Wir sind uns einig.
Gern fahren wir auch mal Landstraße. Beim Fahren über die Autobahn ist man zwar schneller, aber alles fliegt vorbei. Wir schauen uns gern das Land an. Wann kommen wir denn wieder einmal in diese Gegenden?
Außerdem sind wir Fans vom Unterwegs-Kaffee-Trinken-Gehen.
Wir lieben saubere Raststätten und verbringen da gern unsere Pausen.
Start - jetzt geht es endlich los!
03.30 Uhr sitzen wir im Auto und
fahren ab in Richtung
Regensburg - A93
B15N Richtung Landshut
07:00 Uhr es gibt den ersten Kaffee
in Kumhausen
"Frühmorgenbäckerei"
B15 bis Rosenheim- Raubling
oder
09:00 Uhr am Inntaler Autohof
Raubling (bei Rosenheim)
- hier kann auch eine Vignette
kaufen und
- die sauberen Toiletten nutzen
Alternative über Autobahn A9
bis München - Münchner Ring -
A8 Inntal-Dreieck-A93
Richtung Innsbruck/ Bozen
10:00 Uhr Grenzübergang
Österreich Kiefersfelden
Tipp: in Österreich volltanken
neben der Autobahn - viel
preiswerter als Italien und
Autobahn Deutschland
11:00 Uhr Innsbruck -
Brennerpass
11:30 Uhr wir erreichen Südtirol -
er erwartet uns bereits, der geliebte
italienischen Cappuccino
ein Genuss gleich nach
Grenzübertritt
12:00 Uhr Sterzing - ein schönes
Örtchen im Wipptal - auch hier
kann ich eine Pause empfehlen.
Es gibt schöne Gässchen und Cafés,
Restaurants und Geschäfte
A 22 Mautstation bis Modena
(Stadt in der Region Emilia Romagna)
E 35 Richtung Bologna
(Hauptstadt der Emilia Romagna)
Florenz
(Hauptstadt der Toskana)
in Richtung Pisa
(Stadt mit schiefem Turm)
14:30 Uhr Pisa
wir legen eine 2 stündige Pause ein.
Nach dem Sightseeing in Pisa fahren wir nach
Livorno. Fahrtzeit gerade einmal 30 Minuten.
Fazit, die Anfahrt nach Livorno ist kein Problem - alles gut ausgeschildert und gute Straßen.
Bei der Ankunft in der Stadt: "Pericolo" (Achtung) Ihr Autofahrer - das italienische Temperament!
Es gilt wie in allen südlichen Regionen bloß nicht zögern! Wer bremst und zu lange schaut hat keine Chance.
...und bitte überseht nicht die tollen Vespa´s und Motorroller.
Die schlängeln sich galant durch
die Autoreihen. Plötzlich tauchen sie auf, von rechts oder links, man sollte mit allem rechnen.
Sie sind die Queens und Kings auf den Straßen hier und gehören unbedingt zu dieser Region.
Sie prägen maßgeblich das Bild und sind Inbegriff des südlichen Italien.
Vor allem auch abends, wenn hier das Leben auf den Straßen und in den Restaurants tobt.
Alle sitzen draußen, trinken Wein, Essen, gehen spazieren oder schlendern im Hafen.
Dolce vita!
(so heißt übrigens auch mein Sommer-Sonne-Jugend-Lieblings-Lied von Ryan Paris)
Wie wir es lieben!
Und das solltest Du auch tun!
Wir haben ins Hotel eingecheckt, die nötigsten Sachen aus dem Auto ins Hotel gebracht und sind dann in die Stadt gefahren. Ein wenig umschauen, den Abend genießen.
In der kleinen süßen Hafenstadt ein leichtes Abendessen und und ein kühles Getränk zu sich nehmen. Einfach ankommen im Süden, das Meer schnuppern, sich auf morgen freuen.
Was wir uns wohl erwarten? Wie sieht es auf der Insel aus? Wie wird die Überfahrt? Wird es stressig morgen früh im Hafen und auf der Fähre?
Tipp: Wir finden es wichtig, dass Ihr Euch den Weg zu Eurer Fähre unbedingt schon abends anschaut. Ihr werdet am Morgen nicht die einzigen sein. Es werden sich Auto-Schlangen bilden. Im gleichen Zeitraum finden noch mehrere Einschiffungen statt.
Also besser, man hat dann schon die Orientierung.
Nach dem kleinen Ausflug am Abend und dem langen Tag sind wir echt erledigt. Müde fallen wir ins Bett.
Aber diese vielen schönen Eindrücken, unersetzbar.
Gegen 04:30 Uhr aufstehen, fertigmachen und zum Hafen.
Nach 10 Minuten Anfahrt sind wir da.
Es ist nicht zu glauben, bereits 56 ! Autos sind vor uns (hab sie gezählt).
Bis 07:30 Uhr heißt es Geduld. Es war mir schleierhaft, wie das mit der Verladung bis zur Abfahrt zu schaffen sein soll. Aber dann kam urplötzlich Bewegung ins Spiel. Papiere checken und in einem "Affentempo" ging es auf das Schiff. Die Einweiser zeigten uns ihre italienische Lebensfreude
(laut, wortreich und voller Gestik und Mimik waren sie am Arbeiten - da ist jeder plötzlich hellwach).
Im Hafen bleibt man einfach im Auto sitzen, die Verantwortlichen kommen zum Wagen. Man muss nicht extra irgendwo einchecken. Das hat auch 2020 mit Corona sehr gut funktioniert. Es wurde akribisch bei jeder Person Fieber gemessen und die erforderlichen Papiere eingesammelt. Zu keiner Zeit haben wir uns im Hafen oder auf dem Schiff unsicher gefühlt. Masken, Abstände, Desinfektion wurden eingesetzt und die Plätze und Gänge waren entsprechend markiert und weniger Passagiere an Bord.
(Ein großer Nachteil im Hafen - eine Toilette haben wir leider nicht gefunden!)
Rasant geht es auf das Schiff. Man muss richtig gut aufpassen. Beherztes und sicheres Fahren ist nötig.
Das ist ganz schön aufregend. Die Wagen stehen dann ziemlich eng und alles sieht so chaotisch aus. Hat aber durchaus ein bewährtes System. Darauf kann man sich verlassen. Einfach den Anweisungen folgen.
Der Wagen steht, ausatmen, die wichtigsten Sachen schnappen.
Am besten schon vorher in einen Rucksack packen, Wasserflasche extra, Buch, Sonnenbrille, Handy nicht vergessen evtl. Fotoapparat und die wichtigsten Papiere).
Unbedingt das Parkdeck und den Ausgang merken und dann hinauf. Einen schönen Platz suchen.
Davon gibt es genug. Einen extra Platz gebucht haben wir nicht. Jetzt ist es erst einmal geschafft.
Photo by: Viola Einert-Krug
Nun könnt Ihr entspannen und die schöne Überfahrt genießen.
Dabei unterstützen Euch die Cafeteria und 2 Cafébars.
Eine davon auf dem tollen Oberdeck.
Wir haben das Frühstück gleich mit den Fahrkarten zusammen gebucht.
Es gibt verschiedene, leckere Angebote. (Achtung: evtl. müsst ihr an der Information vor der Cafeteria das ausgedruckte Fährtickets vorlegen, damit Ihr Euren Frühstücksbon erhaltet).
Natürlich kann man auch hier das Frühstück kaufen. Akzeptiert werden alle Kreditkarten, auch Amex.
Zügig und schnell und lustig sind alle versorgt. Lecker, mit Croissant und Cappuccino in den Tag.
Anschließend kann auch wunderbar über das Deck flanieren, den Shop besuchen. Die Kinder spielen im schönen Spielbereich. Es ist wirklich angenehm. Die meisten Leute haben dann noch ein Stündchen geschlafen. Deshalb ist es vorteilhaft, gleich am Anfang nach einer Sitzgelegenheit mit hoher Lehne Ausschau zu halten.
Gegen 11:00 Uhr noch ein Cappuccino auf dem Oberdeck und Sonne tanken.
Ca. eine halbe Stunde vor Ende der Fahrt wird unser Hafen Bastia angekündigt. Alle sammeln langsam die sieben Sachen ein und begeben sich neugierig nach draußen. Die Aufregung steigt. Erst einmal schauen, was uns erwartet. Was für ein toller Anblick. Man möchte sich gar nicht losreißen. Man sieht sich auf die Insel zufahren, erkennt den Hafen, die schönen alten Häuser und die grünen Berge im Hintergrund. Das Meer hat so viele verschiedene Blautöne und es ist angenehm warm. Es ist nicht die große Hitze, in der man sich kaum bewegen mag. Nicht so extrem, wie wir es im Sommer im Süden gewohnt sind - dabei ist es jetzt Mittag.
Nun werden die einzelnen Parkdecks aufgerufen (auch in deutsch). Bitte wirklich erst gehen, wenn man seine Nummern hört. Leider ist der Mensch ja ein Herdentier und keiner will etwas verpassen. Der Endeffekt ist, dass alle auf den Treppen stehen und warten. Die Türen zu den Parkdecks sind schwerer Stahl und gehen hydraulisch auf. Es ist also besonderer Vorsicht zu wahren. Zu drängeln hat eh´ keinen Sinn. Es geht ja erst los, wenn die Fahrer der vorderen Wagen eingestiegen und abfahrbereit sind. So rasant die Einfahrt ins Schiff war, geht es auch aus dem Bauch des Schiffes wieder hinaus. Im Nu ist man draußen im Hafen. Das Hafengelände ist nicht sehr groß und es gibt hier keinen großen Aufenthalt.
Man taucht sofort in die Stadt Bastia ein. Zur Orientierung haben wir kurz anzuhalten und uns einen Überblick verschafft, in welche Richtung es nun weitergeht.
Ankunft in Bastia
Wir haben es geschafft. Wir sind angekommen.
Was für eine schöne Überfahrt und ein ganz besonderes Erlebnis.
Mir bleibt nur zu sagen:
Willkommen in Korsika!
Hier noch eine grobe Aufstellung der Kosten:
Ich hoffe, mein Artikel hat Euch gefallen.
War er hilfreich?
Vielleicht möchtet Ihr jetzt auch dahin?
Wenn Ihr weitere Fragen oder Anregungen habt, schickt gern einen Kommentar.
Ich würde mich freuen, Euch in Artikel Korsika 3 -
Unsere Erlebnisse in Korsika
zu begrüßen.
Daran arbeite ich noch.
Bis dahin steht Euch mein Beitrag:
gern zum Lesen zur
Verfügung.
Herzlichst Eure Viola
zu 9.
Hier habe ich noch mein
Freebie für Euch.
Ein kleines Danke
für das Interesse an meinen
Beiträgen.
Es sind Check- und
Kofferlisten
für diesen Urlaub.
Sie sind eine kleine Garantie
für einen entspannten Urlaub
von Beginn an und somit
unerlässlich für ein sicheres
Gefühl.
Einfach herunterladen!
Badeschuh und Du - Reiseblog
Urlaub - Reisen - Strand...und
auch mein Zuhause Sachsen
Die Gestaltung der Website und der Beiträge sind ein Herzensprojekt für mich. Mein Name ist Viola und ich begrüße Euch herzlich auf meinem Blog.
Begleitet uns auf unseren Reisen.
Europa und die Heimat Sachsen
sind die Themen. Mit Tipps und Rezepten
zur Region, mit Vorschlägen für Ausflüge und Sehenswertem wollen wir Euch unsere Welt zeigen.
Wir lieben das Meer. So entstand der Name des Blogs. ... und ich sage Euch
- ohne meine Badeschuhe bin ich dort nicht unterwegs.
Nicht nur die Natur, hat es uns angetan, sondern auch Städte und Kultur,
Märkte und Lifestyle. Von dort bringe ich Euch Rezepte mit, die Ihr gern nachkochen könnt und die Euch die Regionen noch näher bringen sollen.
Ich berichte von verschiedenen Erlebnissen und Anlässen. Stelle Euch Menschen vor, zeigen wie sie leben und was Ihr Leben beeinflusst und prägt. Erzähle Ihre Geschichten und auch von Traditionen, von der Geschichte der Gegend. Es wird spannend.
Text und Bilder sind meine Werke.
Die Liebe zum Schreiben und Fotografieren, zum Recherchieren und Euch Nahe bringen führt dazu, dass ich viel Zeit aufwende, aber das sehr gern.
Auf Reisen bin ich einfach immer nur gespannt, was es zu erleben und entdecken gibt und halte es fest. Auch für Euch! Mancher sagt vielleicht, viel zu stressig, mag sein, aber es ist
meine Passion.
Als Würze gibt es kleine Geschichten, erlebt und aufgeschrieben. Hab ich Euer Interesse geweckt, stöbert gern auf der Website oder im Blog.
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Dann bedanke ich mich sehr, denn die Kosten für die Reisen und notwendigen Aufwendungen wie zum Beispiel das Equipment, die Website und Auslagen werden ausschließlich von mir selbst finanziert.
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Badeschuh und Du - Reiseblog von Viola Einert-Krug, 09123 Chemnitz, Berbisdorfer Kirchweg 1 Datenschutz Impressum